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 Ausrüstung planen

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Querbeetrutscher




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Eigenes Boot?: ja
Bootstyp: Dufour 32 i
Heimathafen: HB, Sommer N'ham

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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 18:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe da was gefunden, was "Neuausrüster" und vielleicht "Nachrüster" interessiert.
http://www.seamarknunn.com/acatalog/Navicom_VHF_Radios.html

gefunden bei
http://www.segeln-forum.de/thread.php?threadid=16806&sid=183bcc0a7f4124172c7e684cf959853d

_________________
Allerbest
Rolf
Segeln-1 ... denn to & As he geiht! .. Soltwaters
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Kylaloo




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Eigenes Boot?: ja
Bootstyp: Skorpion II
Baujahr: 1976
Heimathafen: Hooksiel

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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 19:26    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Spannende Sachen haste da präsentiert.
Fragt sich allerdings tatsächlich, wann, wie und wo eine
deutsche Zulassung zu erwarten ist...

Viele Grüße
Mathias
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TtAF




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Eigenes Boot?: ja
Bootstyp: Neptun 22 Backdecker
Baujahr: 1978
Heimathafen: Emden

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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 20:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

^Moin,
also einen Plotter möchte ich nicht missen, Papierkarten sind übersichtlicher und helfen beim Übertragen der Kursdaten in den Plotter und gehören natürlich mit an Bord.
Im Watt (eigenen Revier) hat ein Plotter den großen Vorteil bei schlechter Sicht vorher geplottete Strecken wiederzufinden.
Zur Zuverlässigkeit kann ich nur sagen, das unser Plotter eine interne Batterie hat mit der ich das Gerät noch mindesten 3-6 Std am leben halten kann bei Stromausfall.

_________________
Gruß Thomas...


N 53°24.129` E 7°12.087` Home Sweet Home
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Ole aus HB






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Eigenes Boot?: ja
Bootstyp: Neptun 22 Miglitsch
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 22:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Kylaloo » hat folgendes geschrieben:
Fragt sich allerdings tatsächlich, wann, wie und wo eine
deutsche Zulassung zu erwarten ist...


...dann nimm doch die hier:

http://www.busse-yachtshop.de/shop/wbc.php?sid=632764be520b&tpl=produktdetail.html&pid=8480&rid=16&recno=17

da fehlt nur die Binnenzulassung, falls Du die überhaupt benötigst...

hm, AIS und Plotter wäre schon was... Embarassed
aber wie Olaf schon richtig bemerkte: auf 22 Fuß? Rolling Eyes


Gruß, Ole
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Kylaloo




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Eigenes Boot?: ja
Bootstyp: Skorpion II
Baujahr: 1976
Heimathafen: Hooksiel

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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 02:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Treffer.
Der RO4800 ist derzeit mein Favorit.
Ich glaube auch, dass ich mit dem anfangen werde.
Aber ich ahne es schon: Habe ich erst einmal ein Gerät, dass mir die AIS Daten liefert,
will ich bestimmt eines hinterherschieben, dass sie auch darstellen kann.

Ein Plotter beispielsweise.

...und schon sitzt man wieder im Karussell... Cool

Mathias
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spätlese




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Eigenes Boot?: ja
Bootstyp: Hanse 342
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 07:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin,
mit der Energie die wir Segler in die PLANUNG der Ausrüstung investieren kann man ganze Flotten bauen.
Meine Frau schüttelt nur den Kopf wenn wiedermal der SVB Katalog auf dem Tisch ist. Es sei denn sie schaut selber hinein.

_________________
Gruß aus Bremen
Rüdiger
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Olaf




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Eigenes Boot?: ja
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 08:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« spätlese » hat folgendes geschrieben:
Meine Frau schüttelt nur den Kopf wenn wiedermal der SVB Katalog auf dem Tisch ist. Es sei denn sie schaut selber hinein.


Moin Rüdiger,

Land auf, Land ab - überall das gleiche! wink Das sieht bei uns nämlich ganz genauso aus! Laughing

_________________
Viele Grüsse,
Olaf

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Deccho






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Eigenes Boot?: nein

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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 09:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Aaaalso, da gibt es ne Lösung. Solche Kataloge nutzen, in denen auch hinreichend Segelmode angeboten wird.

Aber natürlich kennt Ihr dieses Hintertürchen schon Smile

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Wolfgang
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Olaf




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BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 13:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin zusammen,

ich wusste gar nicht, dass Radargeräte soviel durch Krängung verlieren können:


http://www.youtube.com/watch?v=n9dLy8Rt5R8

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Viele Grüsse,
Olaf

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wally




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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 07:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin Olaf,

toller Film, ich hatte so etwas bereits in einer Segelzeitung gelesen.

Nun wollte ich ja in diesem Jahr auch eine Radar Anlage nachrüsten und eigentlich wollte ich diesen Radarhalter montieren. Die Aussage vom Fachhandel war folgende. Warum soviel mehr Geld ausgeben? Radar wird doch nur bei Nebel eingesetzt und bei Nebel Segelt doch keiner, da kein Wind da ist und unter Motor haben wir die genannten Problem nicht.

Ich habe das Vorhaben Radaranlage erst einmal verschoben. Denn letzten Impuls für diese Entscheidung habe ich von Euch bekommen. Die Frage war: Wie oft setzt Ihr Radar ein und die Antwort gab mir das Gefühl "warte noch"

Wally
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Deccho






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Eigenes Boot?: nein

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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 09:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich denke, da steht noch so eine Frage im Raum. Olaf hat mit Blick auf seine potenziell gefährdete (räusper) Zeugungsfähigkeit sein Unbehagen gegenüber dem Radar geäußert.

Ist das einfach so ein Gefühl, oder ist die Vorsicht berechtigt?

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Wolfgang
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Kylaloo




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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 15:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Sache mit der Familienplanung, als auch Stromverbrauch usw.
sollen ja angeblich mit dieser sagenhaften neuen Generation von Radargeräten
der Vergangenheit angehören.

Das Rad scheint neu erfunden und das Zauberwort heisst da Broadband Radar.

Dummerweise habe ich noch von keinem gehört, der so ein Ding hätte,
oder gar einen Erfahrungsbericht gefunden, dem ich halbwegs trauen könnte.

komisch. Rolling Eyes

Vielleicht doch nicht sooo sensationell, oder?

Mathias
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Leybuchter




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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 21:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Mein Senf soll auch noch dazu.
Radar und AIS habe ich nicht aber das liegt hauptsächlich am schnöden Mammon oder Platzmangel.Den ganzen anderen Schnickschnack zur Navigation habe ich an Bord.Mir geht es da wie Rolf,ich schnippel im Watt zimlich gerne,dafür ist ein gutes Echolot unerlässlich.Um diese Strecken auch wieder zu Finden,plotte ich mit. Bei Strecken die ich oft Fahre und ich mich gut auskenne,bleibt die Elektronik aus.(brauche den Saft für den Kühlschrank,
warmes Jever mag ich nicht so gern)
gruß Dieter

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Wohnen wo andere Urlaub machen und dann auch noch segeln gehen,das ist so wunderschön!!!!!!!!
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Olaf




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BeitragVerfasst am: 13.03.2010, 11:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin zusammen,

dazu passend hier ein Bericht über AIS:

« welt.de » hat folgendes geschrieben:
Herr Kapitän, hast du mich gesehen?

Jede Segelyacht sollte einen AIS-Transponder an Bord haben, sonst kommt es zu schweren Unfällen auf See

Was da am Horizont auftaucht, wirkt zunächst noch völlig unbedrohlich: ein Fleck, nichts weiter, was sich da zwischen Himmel und Wasser abzeichnet. Beim Näherkommen entsteht allerdings eine wahre Trabantenstadt, in der die Wohntürme aus einzelnen Containerstapeln gebildet werden. Die "Maersk Kushiro" ist 300 Meter lang, 40 Meter breit und fasst mehr als 10 000 Container. Wenn sie mit ihren 14,5 Meter Maximaltiefgang die Yacht im Radarschatten übersieht, bleibt wenig mehr als Sperrholz oder Kunststoffkrümel, je nachdem.

Doch zum Glück haben professionelle Sendesysteme, mit denen Sportboot-Skipper auf sich aufmerksam machen können, mittlerweile auch den Yachtsport erobert: UKW-Sprechfunk, Funkpeilung und diverse Funknavigationsverfahren, Navigation per Satellit, Kartenplotter, Radar. Alles einst für die Großen entwickelt, alles inzwischen hunderttausendfach verkauft bei den Kleinen. Die jüngste Entwicklung ist AIS, das "Automatic Identification System".

Für Andreas Lubkowitz, Sprecher der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, zählt AIS künftig zur Grundausstattung jeder Yacht. Es macht Boote sichtbar, die auf dem Radarschirm großer Schiffe glatt übersehen würden. Sogar Yachten, die im Radarschatten einer Insel oder eines Frachters verschwunden sind, bleiben dank AIS im Fokus der Revierlotsen und Nautiker. Ohne Zweifel ein enormes Plus an Sicherheit.

AIS transportiert Informationen über das eigene Fahrzeug und empfängt die entsprechenden Informationen anderer Schiffe. Ein mit AIS ausgerüstetes Schiff sendet permanent per UKW-Funk seinen eigenen Steckbrief. Ähnlich wie die Transponder im Flugverkehr übermittelt AIS den Schiffsnamen, Funkrufnummer, Größe, Beladung, Fahrtziel, Position, Kurs und Geschwindigkeit. Die gleichen Daten empfängt es von allen anderen Schiffen mit aktivem AIS in Reichweite. Die empfangenen Daten werden auf einem separaten Display, auf dem Kartenplotter oder auf dem Radarschirm abgebildet.

Diese Informationen sind für alle Welt innerhalb des Horizonts zu empfangen. Sie werden entweder auf einem Extragerät angezeigt oder, auf modernen Schiffen, als Infokästchen im Radarbild. Vorbei die Zeiten, da schnelle Containerfrachter das Queren von Verkehrstrennungsgebieten für Segler zur Mutprobe machten, namentlich bei leichtem Wind. Auch nachts bringt AIS Klarheit ins Geschehen auf dem Wasser. Aus Lichtern und Schemen in der Ferne, deren Bewegungsrichtung fürs bloße Auge kaum auszumachen ist, werden konkrete Schiffe, über die man alles weiß, was den Nautiker und Küstenwächter interessiert.

AIS kann aber auch eine trügerische Sicherheit vermitteln. Viele AIS-Geräte der ersten Stunde sind als lästige Pflichtneuerung in irgendeinem Winkel des Kartenraums eingebaut worden, wo sie nicht stören, aber auch nicht im Blickfeld der Brückencrew sind. Dann sind die Schiffe zwar vorschriftsmäßig mit AIS ausgerüstet, was man als Segler weiß und sich somit darauf verlässt, dass man gesehen wird. Wird man aber nicht, denn der einsame Wachhabende auf der Brücke zieht das AIS nur zurate, wenn er mehr über ein bereits erkanntes Schiff wissen will. Die Gewissheit, dass große Schiffe AIS haben, garantiert also nicht, dass die Informationen dort auch genutzt werden.

Im dichten Verkehr, etwa wenn an Wochenenden vor Kiel Hunderte von Seglern unterwegs sind, dimmen die Profinautiker die Anzeigen auf ihren Radarschirmen, damit nicht jedes kleine Echo von irgendwelchen AIS-Informationen überlagert wird. Je mehr Verkehr herrscht, desto weniger kann sich ein Segler darauf verlassen, dass sein AIS-Gerät ihm die Großschiffe vom Leibe hält. Anderseits: Bei Sturm auf hoher See, wenn eine moderne Yacht mit ihrem Kohlefasermast als schwaches Radarecho zwischen den Seegangsechos verschwindet, ist sie mit AIS klar zu erkennen.

Das Optimum der modernen E-Navigation ist es, wenn Kartenplotter, Radarmonitor und AIS in einem System vernetzt sind. Dann sieht der Nautiker Schiffsnamen in kleinen Kästchen über die Karte fahren, er kann ein Radarecho anklicken und es per UKW direkt anrufen. Für Lotsen und Kapitäne, die auf diese Weise die Manöver der anderen beobachten können, ist es von Vorteil, sich mit ihren Kollegen absprechen zu können. Auch Yachtskipper können per Anruf beruhigt werden: "Wir sehen euch und passieren euch an Backbord."

Eine Yacht mit einem AIS-Transponder auszurüsten kostet knapp 1000 Euro, wenn eine gewisse Grundausstattung da ist - ein modernes UKW-Gerät und ein Kartenplotter, ein PC mit Software oder sogar ein Radar. Ein AIS-Empfänger (Receiver) ist noch billiger, ergibt aber nicht so viel Sinn. Man kann dann zwar Informationen über andere Schiffe empfangen, sendet aber selbst keine.

Grundsätzlich gibt es bei AIS zwei Systeme, die unterschieden werden: Es gibt AIS-A und AIS-B. Für Berufsschiffe über 300 BRZ (Bruttoraumzahl) oder 45 Meter Länge ist seit Juli 2008 das System A zwingend vorgeschrieben.

Für Yachten und kleinere Fahrzeuge ist System B geeignet. Es leistet im Prinzip dasselbe wie System A, nur werden einige Daten im 30-Sekunden-Abstand übertragen, statt in zwei bis zehn Sekunden. Was eigentlich immer noch ausreicht, wenn sich ein Containerschiff wie die "Maersk Kushiro" nähert. Zumindest, solange dort auf AIS-Signale geachtet wird.


Quelle

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Viele Grüsse,
Olaf

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