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docmandale

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Eigenes Boot?: ja Bootstyp: Dufour Arpege Baujahr: 1968 Heimathafen: Rüstersiel

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Verfasst am:
09.03.2010, 21:37 Abgesägte Berryl |
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Ich habe mir am WE eine Berryl in Fedderwardersiel angesehen. Der Kiel wurde vom Vorbesitzer auf 1,10m gekürzt. Soll auf einer Werft gemacht worden sein. Was haltet ihr davon im allgemeinen und hier im speziellen? Ist da noch eine gute Segeleigenschaft zu erwarten? Wie sieht es wohl mit der Dichtheit des Kiels an der Schnittkante aus?
Kann man sowas kaufen? Der Preis ist interessant.
_________________ Gruß
Onno
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Querbeetrutscher

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Eigenes Boot?: ja Bootstyp: Dufour 32 i Heimathafen: HB, Sommer N'ham

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Verfasst am:
09.03.2010, 22:38 (Kein Titel) |
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Onno,
ist der nach dem Schneiden und vor ansetzen des Stahlschuhs denn nicht dichtlaminiert worden?
_________________ Allerbest
Rolf
... denn to & As he geiht! .. Soltwaters
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to Huus

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Eigenes Boot?: ja Bootstyp: Hai 710 KS AK Baujahr: 1976 Heimathafen: BYC Fedderwardersiel

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Verfasst am:
09.03.2010, 22:39 (Kein Titel) |
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Moin Onno,
tut mir leid, heute noch nicht dazu gekommen, schicke Dir die Rufnummer per PN
_________________ Liebe Grüße,
Jost-H. Nordsee-Freunde unter Segeln
Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg Loozi
www.segeln-to-huus.de
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docmandale

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Eigenes Boot?: ja Bootstyp: Dufour Arpege Baujahr: 1968 Heimathafen: Rüstersiel

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Verfasst am:
09.03.2010, 22:51 (Kein Titel) |
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« Querbeetrutscher » hat folgendes geschrieben: Onno,
ist der nach dem Schneiden und vor ansetzen des Stahlschuhs denn nicht dichtlaminiert worden?
Keine Ahnung Rolf. Werde mal mit dem "Künstler" telefonieren. Danke für die Nummer Jost!
Wie schätzt ihr denn nun die Segeleigenschaften ein?
_________________ Gruß
Onno
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Querbeetrutscher

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Verfasst am:
09.03.2010, 23:29 (Kein Titel) |
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Ist doch eigentlich ein stäbiges Fahrtenschiff!
_________________ Allerbest
Rolf
... denn to & As he geiht! .. Soltwaters
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Olaf

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Verfasst am:
10.03.2010, 09:09 (Kein Titel) |
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Moin Onno,
ein paar mehr Bilder und ein paar mehr Daten/Maße wären nicht schlecht. Es gab die ja soweit ich weiß mit 1,6m TG und auch mit 1,4m TG (+Bleiballast). Auswirkungen auf die Segeleigenschaften wird das natürlich schon haben (weniger Höhe, mehr Krängung). Ein Teil der Krängung wird das zusätzliche Gewicht diese "Eisenkufe" sicher auffangen können. Evt. muss später auch eine Bleibombe weiterhelfen. Aber letztlich kann das nur ein Probeschlag entscheiden, der in Fed-Siel dank Slipwagen doch eigentlich kein Problem sein sollte.
Wenn möglich solltest Du die Eisenkufe mal runternehmen. Falls nicht möglich, würde ich den Besitzer nach den Rechnungen der Werft fragen oder besser noch die Eigenschaft "Kiel wurde in meinem Auftrag fachgerecht durch eine Werft gekürzt" in den Vertrag übernehmen. Jetzt werden unsere Forenanwälte sicher sagen, das ist juristisch evt. nicht wasserdicht - aber zumindest ist das eine kleine Absicherung. Und Du kannst sehen, wie der Verkäufer auf den Vertragszusatz reagiert.
_________________ Viele Grüsse,
Olaf
Cause she can punch ahead in any gale! Soltwaters Wattseglervereinigung e.V.
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Hooksieler

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Verfasst am:
10.03.2010, 09:21 (Kein Titel) |
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Mon Onno,
wieviel cm sind denn da abgesägt worden??
Wenn orginal 140 oder sogar 160 cm, dann fehlt da jede Menge Gewicht
um ausgeglichene bzw. gute Segeleigenschaft vorraus zu setzen
und es gibt ein Statikproblem
_________________ viele Grüße
Dieter
Nordseeseglerfoum - Freunde unter Segeln
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Katwoude

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Eigenes Boot?: ja Bootstyp: ETAP 35i Heimathafen: Hooksiel

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Verfasst am:
10.03.2010, 19:44 (Kein Titel) |
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« Olaf » hat folgendes geschrieben: ... würde ich den Besitzer nach den Rechnungen der Werft fragen oder besser noch die Eigenschaft "Kiel wurde in meinem Auftrag fachgerecht durch eine Werft gekürzt" in den Vertrag übernehmen. Jetzt werden unsere Forenanwälte sicher sagen, das ist juristisch evt. nicht wasserdicht  - aber zumindest ist das eine kleine Absicherung. Und Du kannst sehen, wie der Verkäufer auf den Vertragszusatz reagiert.
Das ist juristisch gar nicht so falsch, Olaf. Wenn solch eine Behauptung aufgestellt wird, dann würde ich mir im Vertrag sogar ausdrücklich "garantieren" lassen, dass der Kiel von der Werft gemacht wurde. Wenn so eine Garantie abgegeben wird, dann kann sich der Verkäufer nämlich nachher nicht auf den bei Gebrauchtbootverträgen üblichen Gewährleistungs- und Haftungsausschluss berufen, wenn sich herausstellt, dass die Behauptung falsch war. Nachzulesen in § 444 BGB.
Abgesehen davon ist Olaf's Taktik auch aus ganz praktischer Sicht gut: Wenn der Verkäufer sich ziert, dann ist da auf jeden Fall was faul, sonst müsste er sich ja nicht zieren.
_________________ LG
Bernd
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docmandale

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Verfasst am:
10.03.2010, 21:03 (Kein Titel) |
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Also nicht der jetzige Besitzer hat da was gesägt, sonder der Vorbesitzer. Dieser soll auf einer Werft gearbeitet haben und es dort durchgeführt haben. Also wird der jetzige Besitzer keine Garantie auf die Arbeit des Vorbesitzers geben. Schwierig. Wie tief das gute Stück vorher war weiß ich nicht. Aber Jost hat mit die Telefonnummer des Vorbesitzers gegeben. Da rufe ich mal an und frage nach. Ich habe allerdings zur Zeit noch ein anderes Boot im Visier. Da habe ich ein Angebot gemacht. Das warte ich jetzt erst mal ab. Dann geht ´s weiter. Aber die Beryll ist auch interessant.
_________________ Gruß
Onno
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Querbeetrutscher

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Verfasst am:
10.03.2010, 22:35 (Kein Titel) |
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